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Friedenskinder e.V.
Wenn alles gut wäre, wäre das auch für uns am besten. Aber solange nicht alles gut ist, machen wir unbeirrt weiter. Wenn jedes Kind auf dieser Welt genug zu essen hätte, dann bräuchten wir keine Ernährungsprojekte.
Für die Kinder unserer Vorschule und Primaryschule in Kenia etwa würden wir mittags kein warmes Essen mehr zubereiten, weil sie sich ja genauso gut zu Hause bei ihren Eltern den Bauch vollschlagen könnten. Was – wenn wir ehrlich sind – eigentlich das Allerbeste wäre!
Wenn es für jedes Kind, das krank wird, gute und bezahlbare medizinische Leistungen gäbe, dann bräuchten wir keine Gesundheitsprojekte. Für schwer behinderte Kinder in Nordvietnam beispielsweise würden wir dann kein Therapiezentrum bauen und betreiben. Die Menschen dort hätten sich dieser Aufgabe längst angenommen.